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Straßenstrich In Dortmund
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Mai eine neue Sperrgebietsverordnung.

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Seitdem hat die Stadt mit 25 bis 35 illegalen Prostituierten zu kämpfen. Seitdem spricht die Stadt von einer "deutlichen Verbesserung der Situation".

Über strafanzeigen wegen straßenprostitution

Gegen die illegale Prostitution geht seit Jahren die sogenannte "Task Force Nordstadt" vor. Laut einem aktuellen Bericht der Stadt würde sich aber immer noch ein "hartnäckiger Kern" von 25 bis 35 Frauen der illegalen Prostitution in der Nordstadt hingeben. Zumindest sichtbar. Denn laut Experten-Schätzungen soll es Prostituierte in Dortmund geben, wie die Ruhr Nachrichten im vergangenen Jahr berichteten.

Und nicht alle arbeiten legal. Seit Jahren scheint sich an der Zahl der "35 hartnäckigen Prostituierten" in der Nordstadt nichts geändert zu haben. Schon vor zwei Jahren hatte die Stadt einen ähnlichen Bericht mit exakt dem selben Wortlaut veröffentlicht.

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Bei dem Damen handelt es sich um überwiegend drogenabhängige Prostituierte. Dort ist Prostitution aber nicht erlaubt. Mit ihren Sex-Angeboten versuchen sie vor allem, ihre Drogensucht zu finanzieren.

Als Grund nennt die Stadtverwaltung das "konsequente Einschreiten der Ordnungskräfte". Auch das störende Ansprechen Unbeteiligter durch potentielle Freier steht auf der Ahndungsliste des Ordnungsamts. Grundsätzlich verboten ist Prostitution in Dortmund aber nicht.

Sie ist als selbständige Tätigkeit oder in einem Arbeitnehmerverhältnis möglich. Vorausgesetzt, es besteht kein Zwang zur Ausübung.

Prostitution: dortmund muss neuen straßenstrich suchen

Verboten ist er allerdings in einem weit umfassten Sperrbezirk siehe Karte. Seit Juli ist das sogenannte Prostituiertenschutzgesetz inkraft getreten. Für Prostituierte gibt es seitdem eine bundeseinheitliche Anmeldepflicht. Sie ist jährlich zu wiederholen.

Illegaler Straßenstrich - Dortmund Nordstadt - Interview / Dokumentation

Weitere News auf Dortmund In der Kritik steht jedoch, dass die Anmeldepflicht zu gesellschaftlicher Ächtung führe. Insbesondere bestünden von Seiten der Prostituierten Befürchtungen, dass durch den Schriftwechsel mit den Behörde Angehörige von ihrer Tätigkeit erführen. In diesem Zusammenhang wird auch der personalisierte und sogenannte "Hurenpass" kritisiert.

Sex, menschenhandel, prostituierte – erinnerungen an den straßenstrich

Aus Angst, er könnte in falsche Hände geraten, gehen manche Prostituierte lieber in die Illegalität. Sie sind hier: RUHR24 Startseite.

Nordstadt: Stadt hadert seit Jahren mit 35 "hartnäckigen" Prostituierten. Nordstadt: Stadt hadert seit Jahren mit 35 "hartnäckigen" Prostituierten Zur Startseite.

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